# Belege: Marktgröße

16 von 103 Einträgen der Sammlung „Belege“ von Robert Haase, Stand 21. September 2026.

Seite: https://robert-haase.de/belege.html · Übersicht aller Aussagen: https://robert-haase.de/belege.md · JSON: https://robert-haase.de/belege.json · English: https://robert-haase.de/en/evidence-market.md

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## Wie diese Sammlung entsteht

Jede Zahl wird bis zu der Stelle zurückverfolgt, die sie erhoben hat, nicht bis zu dem Artikel, der sie zitiert. Auf dem Weg durch die Weitergaben verlieren Zahlen zuerst ihre Bezugsgröße, dann ihre Einschränkung, zuletzt ihre Herkunft. Ist eine Zahl nur über einen Dritten zugänglich, steht dieser Mittler in der Quellenzeile. Eigene Messungen tragen ihre Methode mit, unabhängig gegengeprüft sind sie bisher nicht.

**Die Grenze gehört zur Zahl.** Der häufigste Fehler ist nicht die falsche Zahl, sondern die richtige mit einer Aussage, die weiter geht als der Beleg. Deshalb hat jeder Eintrag zwei Teile, und der zweite ist der wichtigere. Über jeder Zahl steht, was für ein Beleg sie ist, von der geprüften Erhebung bis zum Einzelfall. Davon hängt ab, wie weit sie trägt.

Was der Prüfung nicht standhält, kommt nicht herein oder wieder heraus, auch aus meinen eigenen Artikeln. In einem davon stand, 44 Prozent der US-Onlinekäufer begännen ihre Kaufreise im Sprachmodell, zugeschrieben an Bain. Bain nennt zwei andere Zahlen, 17 Prozent und 30 bis 45 Prozent, die unterwegs zu einer verschmolzen waren. Beide stehen jetzt hier, die 44 nicht.

Diese Seite altert. Jeder Eintrag trägt sein Datum, überholte Zahlen werden ersetzt und nicht still gelöscht. Wenn du einen Fehler findest: [schreib mir](mailto:hallo@robert-haase.de), ich korrigiere und vermerke das Datum.

Die Sammlung bildet nicht den Forschungsstand ab, sondern die Zahlen, die ich für eigene Texte gebraucht habe. Verwendung frei mit Quellenangabe. Verlinke im Zweifel die Primärquelle, nicht diese Seite.

## Einstufung in diesem Thema

+ Geprüfte Erhebung, Herstellerdokumentation oder Gerichtsentscheidung (2) → ki-nutzung-deutschland, ki-anteil-artikel
+ Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe (8) → machine-customers, marktgroesse, mcp-verbreitung, agentenhandel-2030, dark-data-55, ki-verkehrsanteil, markenklone, suchmarkt-wachstum
+ Sachstand, Fallbericht oder Marktbeobachtung (6) → nicht-menschlicher-verkehr, cmo-ki-anteil, geo-verbreitung, in-house-verlagerung, insourcing-absicht, agentur-selbstbild

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## machine-customers

**Aussage:** In einer Gartner-Befragung schätzen Vorstandschefs, dass bis 2030 15 bis 20 Prozent ihres Umsatzes von Maschinen als Kunden kommen.

**Was das ist:** eine Selbsteinschätzung befragter Vorstände über die Zukunft, kein Messwert und keine Hausprognose von Gartner. Beides wird beim Zitieren gern zu „Gartner erwartet“ verkürzt. Solche Schätzungen zu neuen Kategorien liegen häufig daneben, meist im Zeitpunkt, nicht in der Richtung. **Zur Quellenlage:** Die Seite ist für automatisierte Abrufe gesperrt; die Formulierung ist über ein Archiv und Gartners eigenen Video-Titel belegt, nicht durch einen direkten Abruf.

**Quelle:** Gartner, CEO-Befragung, zitiert in der Reihe Think Again · Archivstand Juli 2026 · [Zur Quelle](https://www.gartner.com/en/experts/think-again-series/machine-customers)

**Einstufung:** Selbsteinschätzung, Prognose · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

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## marktgroesse

**Aussage:** Die großen Nutzerzahlen der KI-Systeme stammen von den Anbietern selbst und sind nicht miteinander vergleichbar: rund 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer bei ChatGPT, über eine Milliarde monatliche Nutzer bei Googles AI Mode.

**Warum der Vergleich hinkt:** Die eine Zahl zählt **wöchentlich**, die andere **monatlich**. Nebeneinandergestellt liest man sie trotzdem als gleichartig, und genau so wandern sie durch Präsentationen. Unabhängig geprüft ist keine von beiden. Die Google-Zahl ist immerhin direkt vom Anbieter dokumentiert, die ChatGPT-Zahl kursiert durchweg als Angabe in Berichten über das Unternehmen. Als Größenordnung brauchbar, als Beleg nicht.

**Quelle:** Google, Blogbeitrag zum AI Mode, 19. Mai 2026 · ChatGPT-Zahl: OpenAI-Angabe, Februar 2026 · [Zur Quelle](https://blog.google/products-and-platforms/products/search/search-io-2026/)

**Einstufung:** Anbieterangaben · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

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## ki-nutzung-deutschland

**Aussage:** 26 Prozent der deutschen Unternehmen ab zehn Beschäftigten nutzten 2025 KI-Technologien. Bei den großen Unternehmen ab 250 Beschäftigten sind es 57 Prozent, bei den kleinen 23 Prozent.

**Was die Zahl nicht sagt:** Sie ist binär erhoben und sagt nichts über Intensität, Reifegrad oder Wirkung, und sie ist nicht nach Funktionsbereichen aufgeschlüsselt. Ein Beleg für Marketing oder Markenführung ist sie also nicht. **Warum sie trotzdem hier steht:** Sie ist die methodisch strengste verfügbare deutsche Zahl und ein nüchterner Anker gegen Verbandsumfragen, die für dasselbe Jahr deutlich höhere Werte melden. Wenn zwei Zahlen zur selben Frage weit auseinanderliegen, liegt es an Grundgesamtheit und Verfahren, nicht an der Wirklichkeit.

**Quelle:** Statistisches Bundesamt, Erhebung zur Nutzung von IKT in Unternehmen, Unternehmen ab 10 Beschäftigten · November 2025 · [Zur Quelle](https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/IKT-in-Unternehmen-IKT-Branche/Tabellen/ikti-unternehmen-kuenstliche-intelligenz.html)

**Einstufung:** Amtliche Statistik · Gruppe: Geprüfte Erhebung, Herstellerdokumentation oder Gerichtsentscheidung

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## nicht-menschlicher-verkehr

**Aussage:** Cloudflare meldet für 2026 erstmals, dass mehr als die Hälfte des Verkehrs im Internet nicht von Menschen stammt. Belastbarer beziffert im selben Bericht: 52 Prozent der Crawler-Anfragen dienten im Juni 2026 dem Training von KI-Modellen, gegenüber 22 Prozent im Frühjahr 2025.

**Was die Zahl nicht sagt:** Cloudflare nennt für die Hälfte-Aussage *weder die Art des gemessenen Verkehrs noch den Zeitraum*. Ob Seitenabrufe gemeint sind oder alle Anfragen, bleibt offen. Sie beruht auf dem eigenen Netz, das groß, aber nicht das Internet ist. Die Crawler-Zahl ist dagegen datiert und mit Vorjahreswert versehen und deshalb die brauchbarere von beiden. **Achtung bei der Weiterverwendung:** In Sekundärquellen kursiert die Angabe als „57,5 Prozent“. Diese Zahl steht bei Cloudflare nirgends.

**Quelle:** Cloudflare, „Content Independence Day, one year on“, 1. Juli 2026 · Datengrundlage laut Bericht: Cloudflare Radar und Investor Day 2026 · [Zur Quelle](https://blog.cloudflare.com/agentic-internet-bot-report/)

**Einstufung:** Marktbeobachtung · Gruppe: Sachstand, Fallbericht oder Marktbeobachtung

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## mcp-verbreitung

**Aussage:** Anthropic nennt zur Übergabe des Model Context Protocol an die Linux Foundation am 9. Dezember 2025 mehr als 10.000 aktive öffentliche MCP-Server und über 97 Millionen monatliche SDK-Downloads für Python und TypeScript. Zu den Platin-Mitgliedern der neuen Agentic AI Foundation zählt die Stiftung AWS, Anthropic, Block, Bloomberg, Cloudflare, Google, Microsoft und OpenAI.

**Was die Zahl nicht sagt:** Sie steht im Beitrag des MCP-Entwicklers über die eigene Spende, in einer Aufzählung unter der Überschrift „incredible adoption“, ohne jede Erhebungsvorschrift: kein Verzeichnis, kein Stichtag, keine Definition von „aktiv“. Gegenprüfen hilft nur begrenzt, ein maßgebliches Verzeichnis gibt es nicht: Ein vollständiger Abzug des offiziellen Verzeichnisses am 10. September 2026 ergibt 30.363 eingetragene Server, davon 30.031 im Status „aktiv“. Gegen die Herstellerzahl rechnen lässt sich das nicht: Anthropic nennt keine Zählweise und meint einen anderen Gegenstand, ein Wachstumswert ergibt sich daraus nicht. Und das Verzeichnis zählt Einträge, die jemand angelegt hat, nicht benutzte Server; es ist als Vorschau gekennzeichnet und geht selbst von „minimal-to-no moderation“ aus. Ein Server ist kein Nutzer. **Vorsicht beim Weiterreichen:** Die Linux Foundation nennt dieselbe Zahl „published“, aus aktiven werden veröffentlichte Server. **Zur Mitgliederliste:** Platin-Mitgliedschaft ist bezahlt: Dass AWS, Google, Microsoft und OpenAI die Governance mittragen, belegt keinen Einsatz in ihren Produkten. Die Stiftung schreibt „include“, die Liste ist nicht abschließend. Stand Dezember 2025.

**Quelle:** Anthropic, „Donating the Model Context Protocol and establishing the Agentic AI Foundation“, 9. Dezember 2025, erhebende Stelle für beide Zahlen · Linux Foundation, Pressemitteilung zur Gründung der Agentic AI Foundation, 9. Dezember 2025, für die Mitgliederliste ([Pressemitteilung](https://www.linuxfoundation.org/press/linux-foundation-announces-the-formation-of-the-agentic-ai-foundation)) · eigene Gegenprobe am offiziellen Verzeichnis registry.modelcontextprotocol.io am 10. September 2026 · [Zur Quelle](https://www.anthropic.com/news/donating-the-model-context-protocol-and-establishing-of-the-agentic-ai-foundation)

**Einstufung:** Anbieterangaben · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

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## agentenhandel-2030

**Aussage:** Morgan Stanley veranschlagt für 2030 190 bis 385 Milliarden Dollar US-Onlinehandel durch „agentic shoppers“, also 10 Prozent Marktanteil im wahrscheinlichen, bis zu 20 Prozent im optimistischen Fall. Bain nennt neun Tage später 300 bis 500 Milliarden Dollar für „agentic commerce“, rund 15 bis 25 Prozent. Nur Bain nennt eine Einschlussregel und zählt beeinflusste Käufe mit.

**Warum die Überlappung keine Übereinstimmung ist:** Bain zählt Käufe, die Agenten „initiated, influenced, or completed“ haben, und nimmt nur Kaufreisen mit reiner KI-gestützter Suche oder Entdeckung aus. Morgan Stanley nennt keine Regel, seine Assistenten suchen, vergleichen Preise und nehmen Wiederkäufe vorweg, bei minimalem Eingreifen des Nutzers. Nachgerechnet: Beide unterstellen rund zwei Billionen Dollar Onlinehandel, der Unterschied sitzt weitgehend im Zähler. **Was keine Zahl sagt:** wie viel der Agent selbst abschließt. Bains Schlusssatz nennt für KI „bis zu ein Viertel der Transaktionen“, dieselbe Obergrenze wie der Anteilswert, nur auf Transaktionen statt Umsatz. Beide verkaufen Beratung dazu, keines nennt Bezugsgröße oder Rechenweg für 2030, belegt sind nur Adoptionswerte, beide Zahlen gelten nur für die USA.

**Quelle:** Morgan Stanley Research, „Here Come the Shopping Bots“, Hausprognose zum US-Onlinehandel · 8. Dezember 2025 · Bain & Company, Snap Chart „2030 Forecast: How Agentic AI Will Reshape US Retail“ von Aaron Cheris, Mikey Vu, Stephanie Koszyk und Katherine Hall, Hausprognose zum US-Onlinehandel · 17. Dezember 2025 · bain.com weist automatisierte Abrufe ab, am 10. September 2026 mit HTTP 403, gelesen in der Archivfassung vom 17. Dezember 2025 · [Archivfassung](https://web.archive.org/web/20251217213656/https://www.bain.com/insights/2030-forecast-how-agentic-ai-will-reshape-us-retail-snap-chart/) · [Zur Quelle](https://www.morganstanley.com/insights/articles/agentic-commerce-market-impact-outlook)

**Einstufung:** Hausprognosen, nicht vergleichbar · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

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## cmo-ki-anteil

**Aussage:** Marketingverantwortliche in US-Unternehmen setzen KI oder maschinelles Lernen in 24,2 Prozent der Zeit ein, in der sie Marketing optimieren und automatisieren. Das typische Unternehmen nennt 20 Prozent. Zwei Erhebungen zuvor waren es 13,1 (September 2024) und 17,2 Prozent (Anfang 2025). Für generative KI allein stieg der Wert von 7,0 über 15,1 auf 22,4 Prozent. In drei Jahren erwarten dieselben Befragten 55,9 Prozent.

**Was die Zahl nicht sagt:** Gemessen ist ein selbst geschätzter Zeitanteil, gemittelt über die Antwortenden, ohne Abgleich mit Systemdaten. Es ist weder ein Anteil der Unternehmen noch ein Budgetanteil. 24,2 ist der Mittelwert einer rechtsschiefen Verteilung, der Median liegt bei 20. Geantwortet haben 191 der 2.111 Eingeladenen, rund 9 Prozent, auf die Erwartungsfrage 188. Dieselbe Frage ergab in den zwei Wellen zuvor 34,5 und 44,2 Prozent; die Erwartung wandert mit jeder Welle nach oben, geprüft wurde keine. **Die Branchenwerte gehören zu zwei Fragen:** Die 36,1 Prozent stammen aus der Gesamtfrage und der größten Branchenzelle (40 Unternehmen), die 8,7 Prozent aus der zu generativer KI und einer der kleinsten (3). Zur Gesamtfrage nennt der Bericht keinen Tiefstwert.

**Quelle:** The CMO Survey, 35. Ausgabe, erhoben von Christine Moorman an der Fuqua School of Business der Duke University, gesponsert von Duke, Deloitte und der American Marketing Association · 2.111 angeschriebene Marketingverantwortliche in gewinnorientierten US-Unternehmen, 308 Antworten, Rücklauf 14,6 Prozent, davon 191 zu dieser Frage, 97 Prozent ab VP-Ebene · Feldzeit 7. bis 29. Januar 2026, Bericht April 2026 · Highlights Report Seite 21 (KI und maschinelles Lernen) und Seite 23 (generative KI), Kennzahlen im Topline Report Seite 12, Fallzahlen der Branchenzellen im Firm and Industry Breakout Report Seite 36 und 45 · [Breakout Report](https://cmosurvey.org/wp-content/uploads/2026/03/The_CMO_Survey-Firm_and_Industry_Breakout_Report-2026-1.pdf) · [Zur Quelle](https://cmosurvey.org/wp-content/uploads/2026/04/The_CMO_Survey-Highlights_and_Insights_Report-2026.pdf)

**Einstufung:** Befragung · Gruppe: Sachstand, Fallbericht oder Marktbeobachtung

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## dark-data-55

**Aussage:** Die meistzitierte Zahl zu ungenutzten Unternehmensdaten, 55 Prozent, bündelt Selbstschätzungen der 1.357 Befragten über das eigene Haus. Erhoben hat sie 2018/19 die Research-Einheit der PR-Agentur FleishmanHillard im Auftrag von Splunk, einem Anbieter von Software zur Auswertung genau dieser Daten.

**Wofür die Zahl wirklich gilt:** Prozent wovon bleibt offen, der Bericht nennt weder Einheit noch Zeitraum noch Rechengröße. Als Definition lag den Befragten vor: „Information that can be captured, quantified and analyzed“. Auf Seite 3 und 12 steht sie als Tatsache, als Schätzung zu erkennen geben sie erst die Regional- und Länderteile ab Seite 10: USA 56 Prozent, Deutschland 53, China 50 „compared with a global 55 percent“. Ein Schätzwert über Organisationen ist kein Anteil an einem Gesamtbestand, und 1.357 ist die Summe der Markt-Stichproben, der Bericht nennt 1.300 Befragte. **Was regelmäßig damit vermengt wird:** 60 Prozent der Befragten sagen, die Hälfte oder mehr ihrer Daten sei dunkel, 33 Prozent sagen 75 Prozent oder mehr. Das sind Anteile von Befragten, keine Anteile von Daten. Splunk führt die Zahl bis heute ohne Jahresangabe, am 26. März 2025 als „recent“, dort auch ohne Stichprobe.

**Quelle:** TRUE Global Intelligence (FleishmanHillard) im Auftrag von Splunk, The State of Dark Data, 1.357 Befragte aus IT und Fachbereich in sieben Ländern · erhoben Oktober 2018 bis Januar 2019, Bericht Mai 2019 · [Zur Quelle](https://www.splunk.com/content/dam/splunk2/en_us/gated/white-paper/the-state-of-dark-data.pdf)

**Einstufung:** Wird meist falsch zitiert · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

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## geo-verbreitung

**Aussage:** 78 von 188 US-Unternehmen, die diese Frage beantwortet haben, setzen KI für Generative Engine Optimization ein, also dafür, dass eigene Inhalte in KI-erzeugten Suchantworten auftauchen. Das sind 41,5 Prozent, bei einem 95-Prozent-Intervall von plus/minus 7,1 Prozentpunkten.

**Was die Zahl nicht sagt:** Sie ist eine Selbstauskunft aus einer Mehrfachauswahl und misst das Tun, nicht das Ergebnis. Die Bezugsgröße ist die Falle: Nenner sind nicht die 308 Antwortenden, sondern die 188, die diese Frage beantwortet haben; alle 188 kreuzten mindestens ein Feld an (Response Percent 100,0). Im Nenner steht damit kein Unternehmen ohne KI-Einsatz, die 41,5 Prozent sind ein Anteil unter KI-Nutzern. Wer auf 308 rechnet, kommt auf 128 statt auf 78. Mit dem Intervall reicht der Bereich von 34 bis 49 Prozent: gut vier von zehn, nicht jede zweite. **Wer gefragt wurde:** nur US-Unternehmen, 97 Prozent auf VP-Ebene oder darüber, 308 von 2.111 Angeschriebenen, 14,6 Prozent Rücklauf. Auf Deutschland ist die Zahl nicht übertragbar. Neu ist die Antwortoption, nicht die Frage: GEO stand 2026 erstmals zur Wahl und hat keine Vergleichszahl, die Frage selbst führt der Bericht als Zeitreihe gegen Fall 2023.

**Quelle:** The CMO Survey, 35. Ausgabe, erhoben an der Fuqua School of Business der Duke University, gesponsert von Duke, Deloitte und der American Marketing Association · Topline Report 2026, Seite 12, Antwortoption „GEO (i.e., Generative Engine Optimization to get content to appear in AI-generated search results)“: 78 von 188 Fällen, 41,5 Prozent, plus/minus 7,1 Prozentpunkte · 308 Antwortende von 2.111 angeschriebenen Marketingverantwortlichen US-amerikanischer For-Profit-Unternehmen · Feldzeit 7. bis 29. Januar 2026 · beim Nachschlagen aufpassen: Die Zeile darüber, „Predictive analytics for customer insights“, trägt denselben Wert von 41,5 Prozent bei ebenfalls 78 Fällen · [Zur Quelle](https://cmosurvey.org/wp-content/uploads/2026/03/The_CMO_Survey-Topline_Report-2026.pdf)

**Einstufung:** Befragung · Gruppe: Sachstand, Fallbericht oder Marktbeobachtung

**Direktlink:** https://robert-haase.de/belege.html#geo-verbreitung

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## in-house-verlagerung

**Aussage:** In der Mitgliederbefragung des US-Werbeverbands ANA gaben 2023 82 Prozent der befragten Mitglieder an, eine eigene Inhouse-Agentur zu haben, nach 78 Prozent 2018, 58 Prozent 2013 und 42 Prozent 2008. Dass sie in den drei Jahren davor laufendes Geschäft von einer externen Agentur nach innen geholt hatten, sagten 2023 65 Prozent, 2018 waren es 70, 2013 erst 56.

**Was die Zahlen nicht sagen:** Gemessen ist, wo Arbeit sitzt, nicht ob sie besser oder markenkonformer wird. Ein Branchenverband befragt freiwillig teilnehmende eigene Mitglieder, die laut Bericht selbst zur Inhouse-Agentur gehören können. **Vorsicht bei den 65 Prozent:** Die ANA weist die Basis je Frage aus, sie ist regelmäßig kleiner als die Teilnehmerzahl. 2018 lag sie bei dieser Frage bei 166 von 412 Befragten, für 2023 ist sie nicht veröffentlicht und darf nicht mit den 162 Teilnehmern verrechnet werden. Der Abstand 70 zu 65 Prozent trägt keine Trendwende: Das Intervall reicht 2018 von 63 bis 77 Prozent, 2023 bei höchstens 162 Antworten von 58 bis 72 Prozent, und die Wellen sind unterschiedlich groß. Der ANA-Bericht vom Juni 2026 setzt die Reihe nicht fort, er befragt Preis-Juroren; die nächste Mitgliederwelle wäre 2028.

**Quelle:** Association of National Advertisers, Mitgliederbefragung „The Continued Rise of the In-House Agency: 2023 Edition“, 162 Antwortende, erhoben im Februar und März 2023 · Pressemitteilung vom 2. Mai 2023, der Bericht selbst liegt hinter der Mitgliederschranke · Vergleichswerte und Basisangaben aus dem Vorgängerbericht vom Oktober 2018, 412 Antwortende, 57 Seiten · [Vorgängerbericht](https://www.ana.net/content/show/id/pr-2018-inhouse-rising) · [Zur Quelle](https://www.ana.net/content/show/id/79185)

**Einstufung:** Befragung · Gruppe: Sachstand, Fallbericht oder Marktbeobachtung

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## ki-anteil-artikel

**Aussage:** Von den englischsprachigen Artikeln, die im ersten Quartal 2026 neu erschienen, waren 49,9 Prozent überwiegend KI-generiert. Seit Anfang 2025 schwankt der Anteil zwischen 44,6 und 50,9 Prozent, ohne Trend nach oben.

**Was die Zahl nicht sagt:** Gemessen sind neu veröffentlichte englischsprachige Artikel und Listicles mit Artikel-Markup und mindestens 100 Wörtern aus Common Crawl, nicht das Netz insgesamt, andere Sprachen, Social Media oder Video. Nichts über Reichweite: Graphite erhob im Juni 2025 und veröffentlichte im Oktober 2025, dass 86 Prozent der zu 31.493 Suchbegriffen in Google rankenden und 82 Prozent der von ChatGPT und Perplexity zitierten Artikel von Menschen stammen, gemessen aber mit einem vierten Detektor (Surfer, Falsch-Positiv-Rate 4,2 Prozent), also auf anderer Skala. **Wie tragfähig die 50 Prozent sind:** Der Wert mittelt drei Detektoren, die im selben Quartal um 6,4 Punkte auseinanderliegen (Pangram 47,7, Copyleaks 48,1, GPTZero 54,1). Die Spanne ist größer als der Abstand zur 50-Prozent-Marke, zwei der drei sehen Menschen vorn. Bei GPTZero zählt das Urteil „gemischt“ ganz auf der KI-Seite (6,4 Prozent der Artikel), bei Pangram und Copyleaks entscheidet die Mehrheit.

**Quelle:** Graphite, Wachstumsagentur · rund 55.400 zufällig aus Common Crawl gezogene englischsprachige Artikel mit Artikel-Markup und mindestens 100 Wörtern, veröffentlicht zwischen Januar 2020 und März 2026 · Klassifizierung als Mittelwert aus drei Detektoren (Pangram, Copyleaks, GPTZero), deren Falsch-Positiv-Raten von 1,844, 1,836 und 1,355 Prozent an rund 15.700 vor ChatGPT erschienenen Artikeln derselben Stichprobe gemessen wurden · Quartalsdaten offen einsehbar · Mai 2026 · [Zur Quelle](https://graphite.io/five-percent/research/ai-now-writes-as-many-online-articles-as-humans-do)

**Einstufung:** Geprüfte Erhebung · Gruppe: Geprüfte Erhebung, Herstellerdokumentation oder Gerichtsentscheidung

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## ki-verkehrsanteil

**Aussage:** Drei Anbieter von Analysewerkzeugen beziffern, welcher Anteil der Website-Besuche aus einem KI-Assistenten kommt: Contentsquare 0,2 Prozent im vierten Quartal 2025, Semrush 0,14 Prozent für das Jahr 2025, Conductor 1,08 Prozent für Mai bis September 2025. Drei getrennt erhobene Messungen, Bruchteile eines Prozents bis gut ein Prozent.

**Was die Zahlen nicht sagen:** Gezählt sind Klicks mit erkennbarer Herkunft aus einem Assistenten, nicht wie oft eine Marke in Antworten genannt wird. Google AI Mode liegt außerhalb der beiden Werte, die sich dazu äußern: Semrush führt ihn als eigenen Kanal mit 0,01 Prozent, Conductor vermerkt, dass Google Analytics ihn nicht von organischem Verkehr trennt. **Warum die drei Werte nicht nebeneinandergehören:** Contentsquare misst 6.500 Websites weltweit, Semrush über 50.000 weltweit, Conductor 1.215 eigene Kundendomains in den USA und nennt seine Werte Durchschnitte. Der Abstand von 0,14 auf 1,08 Prozent, fast Faktor acht, ist zu gutem Teil eine Frage der Auswahl. Alle drei verkaufen Analysewerkzeuge; Contentsquare und Conductor messen den eigenen Kundenbestand, Semrush schätzt aus einem zugekauften Klickstrom-Panel. Unabhängig geprüft ist keiner der Werte.

**Quelle:** Contentsquare, 2026 Digital Experience Benchmarks, 99 Milliarden Sessions und 6.500 Websites weltweit, viertes Quartal 2024 gegen viertes Quartal 2025 · 29. Januar 2026 · Semrush, Traffic & Market Toolkit, über 50.000 Websites und 17 Branchen weltweit, Januar bis Dezember 2025 · 27. April 2026 · Conductor, AEO/GEO Benchmarks, Verkehrsteil aus 1.215 eigenen Enterprise-Kundendomains in den USA, Mai bis September 2025 · Stand 6. Juli 2026 · [Zur Quelle](https://www.semrush.com/blog/traffic-channel-mix-study/)

**Einstufung:** Drei Anbietermessungen · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

**Direktlink:** https://robert-haase.de/belege.html#ki-verkehrsanteil

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## markenklone

**Aussage:** Der Takedown-Anbieter Netcraft gibt an, zwischen März 2024 und März 2025 gegen 1,3 Millionen Phishing-Seiten vorgegangen zu sein, die mehr als 16.000 Organisationen nachahmten.

**Was die Zahl nicht sagt:** Sie sagt nicht, dass diese Seiten verschwunden sind. Netcraft schreibt „disrupted“ und fasst darunter Sperren und Entfernen zusammen, wie sich die 1,3 Millionen aufteilen, steht nirgends. Dieselbe Seite rät Lesern, Anbieter genau danach zu fragen. Sie sagt auch nichts darüber, ob eine offengelegte Markenspezifikation das Klonen erleichtert oder erschwert, dafür fehlt jede Vergleichsgruppe. Belegt ist nur, dass Klone massenhaft existieren. **Wer gezählt hat:** Netcraft selbst, die eigenen Vorgänge, auf einer Verkaufsseite für diesen Dienst. Unabhängig geprüft ist nichts. Der oft mitzitierte Weltanteil von rund einem Drittel steht deshalb nicht in der Aussage: Die Seite beziffert die Weltmenge nirgends und widerspricht sich selbst, einmal Anteil an den Abschaltungen, einmal an den Angriffen. Auch die 16.000 Organisationen sind keine Marktgröße.

**Quelle:** Netcraft, Leitfaden zu Erkennung und Störung von Phishing-Seiten, eigene Vorgänge des Anbieters von März 2024 bis März 2025 · 12. Dezember 2025, zuletzt geändert 12. März 2026 · [Zur Quelle](https://www.netcraft.com/guide/phishing-website-detection-disruption)

**Einstufung:** Anbieterangaben · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

**Direktlink:** https://robert-haase.de/belege.html#markenklone

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## suchmarkt-wachstum

**Aussage:** Zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem vierten Quartal 2025 ist die Summe aus Suchmaschinen-Besuchen und suchähnlichen KI-Sitzungen weltweit um 26 Prozent gestiegen, von 82,0 auf 103,2 Milliarden im Monat. Googles Anteil fällt von 89 auf 71 Prozent, ChatGPT kommt auf 20 Prozent.

**Was die Zahl nicht sagt:** Sie zählt keine Suchvorgänge, sondern Besuche und Sitzungen: ein Google-Besuch im Mittel 6,7 Seitenabrufe, eine App-Sitzung unbekannt viele Prompts. Und ungleich: Suchmaschinen nur Web, KI Web und App. Such-Apps schließt sie ohne Zahl als „relatively low“ aus, obwohl 83 Prozent der KI-Nutzung in Apps liegen. Von der KI zählen nur 52 Prozent „Asking“, laut Autoren eine Obergrenze. Die 71 Prozent sind Google Search und Gemini zusammen; je Tag sind es statt 26 nur 23,1. Dieselben 26 Prozent nennt sie anderswo für 2025 gegen 2024, wo ihre offenen Rohdaten 17,3 ergeben. **Woher die Daten kommen:** Similarweb-Schätzungen ohne Servermessung, gegengeprüft nur die Suchmaschinen-Zahlen an acht Websites, nur als Trendkorrelation; die KI-Zahlen gar nicht gegen Erstdaten. Der Autor verkauft Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten und legt offen: beides groß zu nennen nützt ihm.

**Quelle:** Graphite (Ethan Smith) · Auswertung von Similarweb-Schätzdaten zu Web-Besuchen und App-Sitzungen weltweit, Juli 2020 bis Dezember 2025, Rohdaten offen · März 2026 · [Zur Quelle](https://graphite.io/five-percent/research/ai-is-much-bigger-than-you-think)

**Einstufung:** Marktbeobachtung auf Schätzdaten · Gruppe: Vorläufig: Prototyp, Einzeltest, Prognose oder Anbieterangabe

**Direktlink:** https://robert-haase.de/belege.html#suchmarkt-wachstum

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## insourcing-absicht

**Aussage:** Auf die Frage „Planen Sie, durch KI künftig mehr Marketing-Leistungen intern abzudecken?“ antworten 80,0 Prozent von 170 Führungskräften aus deutschen Unternehmen mit Budget- und Entscheidungsverantwortung mit Ja, 11,2 Prozent mit Nein, 8,8 Prozent wissen es nicht. Über die Unternehmensgrößen hinweg ist die Absicht stabil: 79 Prozent bei Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitenden, 81 Prozent bei 1.000 und mehr.

**Was die Zahl nicht sagt:** Gemessen ist ein Plan, keine Verlagerung, und die Frage benennt die Ursache gleich mit; wer Ja sagt, hat noch niemanden eingestellt. Was „Marketing-Leistungen“ umfasst, legt jeder Befragte selbst fest. 170 Selbstauskünfte aus einer Online-Befragung, ohne Angabe zur Grundgesamtheit und zur Ausschöpfung; die Branchenauswertungen derselben Studie beruhen ausdrücklich auf kleinen Fallzahlen. Herausgegeben wird das Papier vom Agenturverband GWA, erhoben hat es das Handelsblatt Research Institute. Die Studie erhebt nach eigener Angabe keinen Anspruch auf Repräsentativität und erlaubt keine sicheren Kausalaussagen. Die ANA-Reihe auf dieser Seite misst etwas anderes, nämlich vollzogene Verlagerungen; dort ist der Anteil zuletzt von 70 auf 65 Prozent gefallen.

**Quelle:** GWA KI-Whitepaper 2026, Teil „KI-Studien“, Frage 6 · 170 Führungskräfte aus deutschen Unternehmen mit Budget- und Entscheidungsverantwortung · 1. bis 9. April 2026 · deskriptive Online-Befragung mit Selbstauskünften · Durchführung Handelsblatt Research Institute und techconsult in Zusammenarbeit mit dem GWA · [Zur Quelle](https://www.gwa.de/content/uploads/2026/09/GWA-KI-Whitepaper-2026-KI-Studien.pdf)

**Einstufung:** Befragung · Gruppe: Sachstand, Fallbericht oder Marktbeobachtung

**Direktlink:** https://robert-haase.de/belege.html#insourcing-absicht

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## agentur-selbstbild

**Aussage:** 96,2 Prozent von 78 Führungskräften aus Mitgliedsagenturen des GWA stufen den KI-Reifegrad der eigenen Agentur als „fortgeschritten“ (71,8 Prozent) oder „Experte“ (24,4 Prozent) ein, 3,8 Prozent als „Anfänger“. Den durchschnittlichen Wissensstand der gesamten Agenturbranche im DACH-Raum bewerten dieselben Befragten auf einer Skala von 1 bis 5 mehrheitlich mit 3 (57,7 Prozent), 19,2 Prozent mit 2 und 23,1 Prozent mit 4; die Extremwerte 1 und 5 wählt niemand.

**Was die Zahl nicht sagt:** Beides sind Selbsteinschätzungen, kein Test und kein Abgleich mit dem tatsächlichen Einsatz. Die zwei Fragen sind nicht vergleichbar: Der eigene Reifegrad wird in drei Stufen erfragt, Anfänger, fortgeschritten, Experte, der Wissensstand der Branche auf einer Skala von 1 gleich sehr schlecht bis 5 gleich sehr gut; eine Umrechnung zwischen beiden gibt es nicht. Dass dieselben Leute sich besser einschätzen als ihr Umfeld, liegt nahe, gemessen ist es nicht. Die 3,8 Prozent sind drei Agenturen. 78 Antworten aus einem Verband, freiwillig; wer teilnimmt, beschäftigt sich mit dem Thema. Der Vergleich mit der Vorerhebung 2024/25 trägt nicht, die Stichprobe war kleiner und anders zusammengesetzt (n = 52).

**Quelle:** GWA KI-Whitepaper 2026, Teil „KI-Studien“ · 78 Führungskräfte aus GWA-Mitgliedsagenturen · 12. Februar bis 6. März 2026 · deskriptive Online-Befragung mit Selbstauskünften · Herausgeber GWA Tech & Innovation Forum · Fragen: „Wie würden Sie den aktuellen Reifegrad Ihrer Agentur in Bezug auf KI einstufen?“ und „Wie schätzen Sie den aktuellen durchschnittlichen Wissensstand zu KI-Anwendungen in der gesamten Agenturbranche im DACH-Raum ein?“ · [Zur Quelle](https://www.gwa.de/content/uploads/2026/09/GWA-KI-Whitepaper-2026-KI-Studien.pdf)

**Einstufung:** Befragung · Gruppe: Sachstand, Fallbericht oder Marktbeobachtung

**Direktlink:** https://robert-haase.de/belege.html#agentur-selbstbild

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