Oktober 2026
Wenn vorne nur noch ein Feld steht, ist die Antwort das Markenerlebnis. Strukturierte Inhalte reichen dafür nicht. Die Marke muss festlegen, welche ihrer Aussagen gilt.
September 2026 · auch bei tbobm.com
Ein MCP-Server macht eine Marke abfragbar und löst die Konsistenz. Ob eine Aussage in ihrem Namen erlaubt ist, entscheidet er nicht. Das bleibt Markenführung.
September 2026 · mit Tabea Otto · zuerst bei HORIZONT
Sichtbarkeit in KI-Suchen ist nur die erste Stufe. Warum die Prüfung, wie Maschinen die Marke heute lesen, an den Anfang des Brandingprozesses rückt.
August 2026
KI macht die Fläche jeder Marke billig, und der Wert verschiebt sich auf das bewusst Zurückgehaltene. Warum das Preispremium auf der Entscheidung liegt, nicht auf dem Unvermögen der Maschine, und wie die zwei Listen einer Marke aussehen.
August 2026 · zuerst bei tbobm.com
Warum das Ungesagte gegenüber Menschen wirkt und gegenüber Maschinen verschwindet. Antwort auf Erich Posselts „Die Glätte der Klarheit“.
Juli 2026
Die Schweiz hat ihre Schreibregeln für Sprachmodelle aufbereitet und ihr Corporate Design als PDF. Warum die Marken-Spezifikation als öffentliches, versioniertes Repository geführt gehört.
Juli 2026
Diese Seite liest sich selbst aus: links die Seite für Menschen, rechts dieselbe Seite so, wie KI-Suche und Browser-Agenten sie verarbeiten. Live aus dem Quelltext, nicht nachgebaut.
Juli 2026
Machine Readable Brands: Marken, deren Identität, Sprache und Designlogik als Spezifikation vorliegen, mit der Menschen und Systeme arbeiten können. Definition, drei Stufen, Abgrenzung.
Juli 2026
Wenn Kunden jede Analyse in Minuten selbst generieren, kollabiert Autorität durch Wissensvorsprung. Was Strategiearbeit dann verkauft: die Empfehlung, die sich festlegt.
Juli 2026
Agent Authority: Marken erteilen ihren KI-Agenten Vollmacht, meist ohne es entschieden zu haben. Was der Agent zusagen darf, und wer dafür geradesteht.
Juli 2026
KI übernimmt die Ausführung, die Branche tröstet sich mit Geschmack. Aber trainierbarer Geschmack ist Konsens-Geschmack. Was bleibt, ist die Instanz, die für Entscheidungen geradesteht.
März 2026
Agentic Brand Readiness ist die Fähigkeit einer Marke, von KI-Systemen und Agenten korrekt erkannt, beschrieben und empfohlen zu werden. Dazu müssen Markenattribute explizit, strukturiert und maschinenlesbar definiert sein.
März 2026 · laufend aktualisiert
KI-Agenten erzählen deine Markengeschichte, ob du willst oder nicht. Brand Infrastructure ist die Antwort: Marke für Menschen und für Systeme gleichzeitig denken.
Wie diese Texte entstehen
Jeder Text beginnt mit einer eigenen Beobachtung, meist aus der Arbeit. Dann arbeite ich mit der KI wie mit einem Sparringspartner:
→ Zuerst greift die Maschine die These an: Stimmt sie? Ist sie neu, oder alter Wein? Was den Widerspruch übersteht, denke ich weiter.
→ Parallele Research-Agenten sammeln Belege. Was sich nicht halten lässt, fliegt raus. Erhobene Zahlen verlinken ihre Quelle, die geprüften stehen mit ihren Grenzen in den Belegen.
→ Geschrieben wird im Dialog, über viele Runden: Ich kürze, vereinfache und verwerfe Begriffe, bis der Text klingt wie gesprochen.
→ Am Ende prüft die Maschine den Text gegen meine eigenen Schreibregeln, und ich entscheide, was stehen bleibt.
Jede These, jede Zuspitzung und jeder Fehler ist meine Entscheidung. Die Maschine liefert die Analyse. Die Festlegung ist meine.